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Neuer AC II Trailer erschienen!
23.06.09 19:02 Uhr
 

Neuer Trailer erschienen - Release bestätigt!

Dieser Neue Trailer zeigt euch ein wunderschön gerendertes Video in HD zum bevorstehenden Assassins Creed II. Der neue Held Ezio ist dabei voll in Action und macht Lust auf mehr. So werden mit sicherheit einige typische Missionen in dem neuen Ubisoft-Titel aussehen.
Das Spiel erscheint in Europa dann am 20. November diesen Jahres.

 

 
 
 
 

 
 
Autor: Recon
 
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Neue Festplattentechnologie
23.06.09 19:02 Uhr
 

Neue Festplattentechnologie in Entwicklung

Momentan gibt es zwei schnelle und ausreichend große Möglichkeiten für normale Anwender Daten zu speichern: Zum einen die sich zwar stetig weiterentwickelnden, aber langsam in die Jahre gekommenen, sich drehenden Magnetfestplatten, zum anderen die aktuellen, aber noch recht teuren Flash-Speicher-Medien.

Data Slide geht einen anderen Weg und erprobt zurzeit einen alternativen Ansatz: Anstatt auf runde, rotierende Magnetscheiben zu setzen, wird hier mit einer rechteckigen, doppelseitigen Magnetscheibe gearbeitet, die sich hin und her bewegt. Diese sitzt zwischen zwei Trägern mit jeweils mehreren Leseköpfen - piezoelektrische Aktoren bewegen die rechteckige Magnetscheibe parallel zu den Kopfträgern hin und her, sodass jeder Kopf einen kompletten Sektor auslesen und beschreiben kann. Als Gleitmittel zwischen Trägern und Magnetscheibe kommt eine Diamantbeschichtung zum Einsatz.



Um den Datendurchsatz zu erhöhen, muss man nur die Anzahl an Lese- und Schreibköpfen erhöhen - im Laborversuch waren das bisher 64. Sollte es Data Slide möglich sein, die Anzahl weiter zu erhöhen, werden Leistungsdaten von 160.000 I/O-Operationen pro Sekunde und ein Datendurchsatz von 500 MByte pro Sekunde möglich sein. Dabei liegt die Leistungsaufnahme des Aufbaus bei gerade einmal 4 Watt - außerdem sollen die Data Slides stoßresistenter als bisherige Festplatten sein. Zur Speicherkapazität wurden bisher noch keine Angaben gemacht.

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Autor: Recon
 
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Windows 7 soll Oktober kommen
22.06.09 21:55 Uhr
 

Der US-Softwarekonzern Microsoft will sein neues Betriebssystem "Windows 7" im Herbst auf den Markt bringen. Der "Vista"-Nachfolger soll am 22. Oktober erscheinen, teilte das Unternehmen mit.



Damit werde das Produkt noch rechtzeitig vor der wichtigen Vorweihnachtssaison erhältlich. Mit Betriebssystemen erwirtschaftete Microsoft 2008 rund ein Drittel des Gesamtumsatzes von 60 Milliarden Dollar (42,1 Milliarden Euro). Microsoft-Betriebssysteme werden auf rund 90 Prozent der PC weltweit eingesetzt.

Bei der Markteinführung von "Windows 7" hofft der in Redmond ansässige Konzern, die Probleme des Vorgängers "Vista" vermeiden zu können. Zahlreiche Unternehmen hatten wegen Kompatibilitätsproblemen auf "Vista" verzichtet und weiterhin die Vorgängerversion "Windows XP" genutzt.




Zugleich muss Microsoft die Hersteller sogenannter Netbooks überzeugen, auf die Produkte des Unternehmens zu setzen. Der Absatz der kleinen und preiswerten tragbaren Computer ist in den vergangenen zwei Jahren rasant gestiegen. Diese greifen jedoch öfters auf alternative Betriebssysteme wie "Linux" oder das von Google entwickelte Betriebssystem "Android" zurück.

Der drittgrößte Computerhersteller der Welt, Acer, hatte in dieser Woche bei einer Messe in Taiwan angekündigt, ein Netbook mit dem Betriebssystem Android auf den Markt zu bringen.

Einige Analysten sehen in diesem Schritt einen Trend zum Bau von Computern, die auf sogenannte freie Betriebssysteme zurückgreifen. Sollte sich diese Entwicklung durchsetzen, geriete das bisherige Geschäftsmodell von Microsoft ins Wanken.

 
 
 
 

 
 
Autor: Recon
 
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Wie das Netz die iranische Zensur hebelt
22.06.09 21:55 Uhr
 

Die iranische Regierung hat die freie Berichtserstattung stark eingeschränkt. Journalisten dürfen nicht mehr zeigen, was direkt auf der Straße passiert. Fotografieren verboten. Dennoch gelangen Bilder, Videos und Berichte an die Öffentlichkeit.


Vor allem soziale Netzwerke wie Flickr, Twitter oder auch Facebook wurden zur Veröffentlichung genutzt, Augenzeugenberichte wurden per E-Mail verschickt, Videos bei YouTube eingestellt.

Ausländische Medien und deren iranischen Angestellte dürfen seit Dienstag nicht mehr aus den Straßen Teherans berichten, sondern können de facto nur noch aus dem Büro arbeiten und zum Beispiel Telefoninterviews führen. Die Massenproteste im ganzen Land nach der umstrittenen Präsidentenwahl vom Freitag sollen offenbar ohne Zeugen stattfinden. Doch der Nachrichtensender CNN beispielsweise machte aus der Not eine Tugend. Der Sender zeigte Bilder, die von Iranern über Facebook und Twitter ins Netz gestellt wurden.

Angesichts der Regierungsauflagen müsse man "Kreativität" walten lassen, erklärte CNN. Der Sender betonte allerdings auch, dass eine unabhängige Überprüfung des Materials oft nicht möglich ist, da die Beiträge anonym gepostet werden. CNN-Reporterin Christiane Amanpour rief unterdessen in ihrem Facebook-Account dazu auf, Video-Beiträge aus dem Iran direkt nach London zu schicken. Zudem appellierte sie an Twitter-Nutzer in anderen Ländern, ihre Einstellungen so zu ändern, dass sie als iranische Nutzer wahrgenommen werden. Damit soll es den Behörden schwieriger gemacht werden, Iraner herauszufiltern und zu verfolgen.

 
 
 
 

 
 
Autor: Recon
 
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